Bitte freirubbeln: Das können Naturkosmetik-Peelings

Peelings im Test

Beauty loves Nature - Peeling Naturkosmetik Bild: www.foto-fine-art.de / pixelio.de

Beim Frühjahrsputz wird geputzt, ausgemistet und geschrubbt, bis die Wohnung wieder glänzt. Das gleiche braucht auch unsere Haut: Ein bis zwei Mal pro Woche sorgt ein Peeling dafür, das die Haut wieder frisch wird. Gesichts- und Körperpeelings enthalten feine Schleifpartikel, die abgestorbene oder verhornte Hautzellen herunterrubbeln. Dadurch wird die Haut dünner, die Poren erscheinen feiner und das Gesicht strahlt wieder frisch. Dazu wirkt das Peeling wie eine Massage und regt die Durchblutung an. Die Haut wird besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Das regt die Bildung neuer Hautzellen an und lässt den Teint rosig erscheinen. Ein weiterer Vorteil: Ist die Haut erst einmal von den abgestorbenen obersten Hautschüppchen befreit, nimmt sie die Wirkstoffe der Creme besser auf. Das verbessert den Pflege-Effekt. Daher gilt die Reihenfolge: Erst reinigen, dann peelen, anschließen pflegen.

Worauf beim Peeling achten?

Tragt das Peeling einfach ein bis zwei Mal pro Woche auf die feuchte Haut auf. Anschließend spült ihr das Gesicht mit warmem Wasser ab. Ein Peeling wirkt erfrischend und wird von fast jedem Hauttyp gut vertragen. Nur empfindliche Haut, die zu Rötungen neigt, reagiert auf die Rubbelmassage unter Umständen gereizt. Auch wer zu stark unreiner Haut neigt, mit eitrigen Pickeln und Pusteln, sollte auf Peelings besser verzichten. Denn die Körnchen könnten die Eiterhauben öffnen und die Bakterien auf diese Weise über das ganze Gesicht verteilen.

Naturkosmetik-Peelings im Test:

Ich benutze bereits seit meiner Teenager-Zeit konventionelle Peelings für Gesicht und Körper. Da ich zumindest im Bereich der T-Zone (Stirn, Nase, Kinn) sowie im Dekolletee-Bereich zu leicht unreiner Haut neige, sorgt ein Peeling für einen sichtbaren Klär-Effekt. Allerdings spürte ich in letzter Zeit, dass meine Haut nach dem Peeling zunehmend spannte. Daher bin ich auf Naturkosmetik-Peelings umgestiegen. Peelings habe ich getestet:

Ananas Enzym Peeling von Arya Laya

Das Ananas Enzym Peeling von Arya Laya enthält milde Reinigungssubstanzen auf Basis von Kokosfett und Reisstärke sowie Enzyme aus Ananas und Papaya. Als Schleifpartikel hilft sehr feiner Seesand, die Haut von verhornten Hautschuppen zu befreien. Das Peeling ist frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen, enthält keine PEG´s oder Parabene.

Wenn ihr das Peeling aus der Tube drückt, sticht sofort die quietschgelbe Farbe des Produkt ins Auge. Farbgeber ist laut Herstellerangaben Vitamin B2. Das Peeling ist angenehm aufzutragen und sanft zur Haut. Man merkt sofort, dass im Vergleich mit konventionellen Peelings, die Körner viel feiner sind. Meine Haut jedenfalls hat nach der Anwendung wesentlich weniger gespannt. Ein weiterer Pluspunkt: Der tropische Duft des Peelings bringt Urlaubslaune ins Badezimmer.

Soft-Peeling Bio-Açai von Sante

Das Soft Peeling Bio-Açai reinigt die Haut mit Peelingkörnchen aus fein gemahlenen Traubenkernen. Extrakte aus Açai, und Aloe Vera schützen die Zellen. Sheabutter, Kakaobutter und Jojobaöl unterstützen die natürliche Rückfettung der Haut. Das Sante-Peeling ist BDIH- und Natrue-zertifiziert.

Das Soft Peeling Bio-Açai ist seinem Namen treu und tatsächlich supersoft. Daher ist das Produkt auch für problematische Haut gut geeignet. Für meinen Geschmack ist es etwas zu sanft, aber das hängt natürlich vom individuellen Hauttyp ab. Toll ist, dass bei diesem Produkt viele Wirkstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Auch der leicht sahnige Geruch ist ansprechend.

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Ananas Enzym Peeling von Arya Laya gibt es im Reformhaus

Sante: Soft Peeling Bio-Acai (15 ml)

 

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